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Schlagwort: Haelos

Traumwanderung²: HÆLOS live im Waagenbau, Hamburg (11.10.2019)

An diesem Abend hat wirklich alles gepasst. Ein düsterer, nasser Herbsttag, ein rustikaler Club im Herzen Hamburgs und die berauschende Musik von HÆLOS. Im Rahmen ihrer Tour zum neuen Album Any Random Kindness spielte die Band auch ein Konzert im Waagenbau in Hamburg und ließ das Publikum reihenweise in ekstatische Zustände gleiten. Wieder einmal ein Konzert sondergleichen und heißer Anwärter auf mein Konzerthighlight des Jahres.

Traumwanderung: HÆLOS live im Badehaus Berlin (21.02.2019)

Glaubt ihr an das Schicksal? An eine höhere Macht? Dass bestimmte Dinge genau dann passieren, wenn man sie gerade braucht? Ich habe dieses Gefühl manchmal und auch der Abend mit HÆLOS im Badehaus Berlin kam genau richtig. Für ausgewählte Bands würde ich echt so einiges tun, um sie live zu erleben. So war ich auch diesmal wieder 12 Stunden on the road, nur um eine Stunde lang dem "90er Trip Hop und melancholischen Indie-Pop" zu lauschen, die für mich so wichtig ist. Ein magischer Abend, von dem ich euch gerne erzähle.

HÆLOS mit neuer Single "Kyoto" und Albumankündigung "Any Random Kindness"

Für einige Bands und Künstler lasse ich gerne alles stehen und liegen und höre mir ihren neuesten Output an. Das geht euch doch sicher auch so, oder? Die Londoner Band HÆLOS hat bereits im Oktober letzten Jahres mit "Buried In The Sand" einen Vorgeschmack auf den Nachfolger ihres Debütalbums Full Circle gegeben. Heute erschien mit "Kyoto" eine neue, catchy Single und ihr zweites Album Any Random Kindness wurde für den 10.05.2019 angekündigt.

Feinster Trip-Hop: HÆLOS mit neuer Single "Buried in the Sand"

Nachts durch dunkle, nebelverhangene Gassen schleichen, die kalte Nachtluft spüren, das Licht suchen. Manche Musik hört man und sie setzt sich direkt tief in deinem Herzen fest. Exakt so erging es mir mit dem Londoner-Trio HÆLOS. Die Band vermischt auf moderne Weise melancholischen Indie-Pop und Trip-Hop der 90er Jahre. Mit der engelsgleichen Stimme von Sängerin Lotti Benardout und den wummernden Beats und klirrenden Synthies von Arthur Delaney und Dom Goldsmith, schlagen sie für mich irgendwie eine Brücke zwischen Massive AttackLondon Grammar und The xx. Die Band hat sich in den letzten Jahren echt zu einer meiner absoluten Lieblingsbands entwickelt und meldet sich endlich mit einer neuen Single zurück.

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