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  • Demi Lovato: Zwischen Hilfeschrei und Überdosis mit ihrer Single „Sober“

    Die Nachricht verbreitete sich vorgestern wie ein Leuchtfeuer in den sozialen Medien und Zeitungen. Sängerin Demi Lovato soll nach einer mutmaßlichen Überdosis Drogen ins Krankenhaus eingeliefert worden sein. Ihr Zustand ist mittlerweile stabil und ihre Familie ist bei ihr. Sie wurde mit Narcan behandelt, um die Wirkung, die durch Einnahme von Opiaten entsteht, umzukehren. Lovato hatte in der Vergangenheit immer wieder mit Problemen und Dämonen zu kämpfen. Nachdem sie in der Schule wegen ihres Aussehens gemobbt wurde, kämpfte sie gegen eine Essstörung und hatte schon mit sieben Jahren suzidiale Gedanken. Der Erfolg bei Disney wurde größer, dadurch vermutlich auch der Druck. 2010 ließ sie sich in eine Rehabilitationsklinik einweisen, um ihre körperlichen und emotionalen Probleme zu behandeln. Zudem wurde während ihres Aufenthaltes eine bipolare Störung festgestellt. Sie galt als clean.

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  • Das Deichbrand Festival 2018: Mein 10. Mal am Seeflughafen Nordholz/Cuxhaven

    Ahoi und willkommen zum Nachbericht zu meinem mittlerweile zehnten Besuch beim Deichbrand Festival. Es hat sich in 10 Jahren einiges getan, seitdem das Gelände zum Seeflughafen Cuxhaven/Nordholz umgezogen ist. Erst wurden die Bühnen umgestellt, die früher noch nebeneinander standen, dann das gesamte Gelände umgestaltet und verschoben. Es kamen neue Bühnen hinzu, andere wurden wieder gestrichen. Es wurden neue Konzepte erdacht, neue Flächen eingenommen und die Besucherzahlen steigen immer noch Jahr für Jahr. Aus dem einst so beschaulichen Rockfestival am Meer ist eines der größten Musikfestivals in Deutschland geworden. Während man 2009 noch etwa 10.000 Besucher anzog, war man 2013 mit 35.000 Besuchern ausverkauft und für 2018 konnten um die 60.000 Karten abgesetzt werden. Und was haben wir nicht alles erlebt. Böse Unwetter, die die Bühnen und das Gelände verwüstet haben. Heiße Sommertage mit 30° und mehr. Die Verlobung und Hochzeit mit Kraftklub. Fast schon legendäre Auftritt und noch so vieles mehr.

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  • Royaler Besuch in Itzehoe: Die Prinzen bei der NDR-Sommertour (14.07.2018)

    Denn das ist alles nur geklaut, das ist alles gar nicht meine„. Die Überschrift ist tatsächlich nicht 100% meine, aber sie passte einfach zu gut, um sie nicht zu verwenden. Wenn ich schon keine royalen Anhänger in London gesehen habe, musste eben ein Ausflug nach Itzehoe herhalten, um Die Prinzen live zu sehen. Durch eine Reihe glücklicher Umstände und da meine Freundin sie sehr gerne sehen wollte, ging es also in das beschauliche Örtchen im Süden Schleswig-Holsteins. Warum die Band gerade dort ein Konzert gibt und extra 500 Kilometer aus ihrer Heimat anreist? Anlass war die Sommertour von NDR 1 Welle Nord und dem Schleswig-Holstein Magazin.

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  • Filmtrailer: Bohemian Rhapsody (Queen-Biopic) (Update: Trailer 2 ist da!)

    Ende des Jahres Am 31. Oktober erscheint endlich das Biopic über Freddie Mercury und die Band Queen im Kino. Bohemian Rhapsody erzählt dabei die Geschichte von der Gründung von Queen im Jahr 1970, als Mercury sich mit Roger Taylor und Brian May zusammenschloss, bis ins Jahr 1985, wo Queen bei Band Aid auftrat. Der Mitschnitt von damals ist bei YouTube verfügbar. Die Hauptrolle als Freddie Mercury wird dabei Rami Malek („Mr. Robot“) übernehmen. Im Vorfeld gab es vielerlei Zweifel, ob der Film nun ein Reinfall wird oder nicht. Der erste Trailer macht auf jeden Fall einen wunderbaren Eindruck und ich freue mich riesig darauf!

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  • British Summer Time 2018 im Hyde Park London: Das Festival der virtuosen Legenden mit Headliner Eric Clapton (08.07.2018)

    Zugegeben, die Überschrift wirkt vielleicht etwas übertrieben, aber ich habe wirklich legendäre Musiker erlebt. Das British Summer Time Festival in London hatte als Headliner Eric Clapton mit weiteren Special Guests wie Santana und Steve Winwood geladen. Die Herrschaften machen seit über 50 Jahren Musik, haben Musikgeschichte geschrieben und waren maßgeblich bei der Entwicklung einiger Stile beteiligt. Ein erstes kurzes Fazit: Es war unglaublich. Ich musste mir manchmal echt die Freudentränen aus den Augen wischen und mir klar machen, dass ich hier gerade mitten in London bei einem Konzert von Eric Clapton stehe. Die Tage danach wirkte das Erlebnis immer noch so surreal, dass der Bericht erst jetzt kommt.

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  • Positive Vibes von Nessi mit neuer Single „Shake Shake“

    Dass Nessi ein Gespür für gute Hits hat, hat sie bereits mit dem Song „Rolling With The Punches“ und ihrem gleichnamigen Debütalbum eindrucksvoll bewiesen. Mit dem Album spielte sie bereits im Vorprogramm von Jessie J und Take That vor zehntausenden Zuschauern. Und auch der neue Song „Shake Shake“ macht dort weiter.

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  • Hurricane 2018 Sonntag: Von arktischen Affen und einem potenziellen ESC-Teilnehmer

    Nachdem wir unsere Sachen im Auto verstaut hatten, ging es schon früh zu den Bühnen. Sonntag, 12 Uhr, Red-Stage: BRKN! Voll war es nicht, aber davon ließ er sich nicht abhalten, seine intelligente Mischung aus Rap und Soul mit Songs wie “Bordeaux” oder “Ein Zimmer” vorzutragen. Er kann so einiges, was ihn von all den Rappern abhebt: Er spielt seit frühester Kindheit Klavier und Saxophon und brachte sich weitere Instrumente selbst bei. Sehr sympathischer Auftritt des Kreuzbergers, der auch schon am frühen Tage das Publikum sehr schön mit eingebunden hat. Solltet ihr euch ebenfalls merken!

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  • Hurricane 2018: Am Samstag mit Deutschrap über Indie-Rock bis Elektro

    Der Samstagmorgen startete für uns am Handbrotstand. Dort gibt es nämlich jeden Morgen das Frühstücks-Handbrot mit Käse, Ei und Bacon. Super lecker, super geil! Danach wurde bei Penny wieder das obligatorische Lunch-Paket gekauft, bevor es später wieder aufs Festivalgelände ging. Im Vorfeld galt der Samstag für uns als schwächster Tag, da mit The Prodigy ein für uns uninteressanter Headliner am Abend wartete. Dafür haben wir uns viel bei den kleineren Bühnen herumgetrieben und einige tolle Auftritte gesehen. Hier wird auch deutlich,

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  • Hurricane 2018: Eskalation vs. Innehalten am Freitag

    Mehr oder weniger ausgeschlafen ging es am Freitag weiter. Die Sonne stand um 8 Uhr einmal auf unserem Zelt, da wurde man dann leider wach. Das Wetter an sich war eigentlich ganz gut. Das ganze Wochenende regierten zwar dunkle Wolken den Himmel, es nieselte die Hälfte der Zeit über und nachts wurde es arschkalt, aber immer noch besser als einen Hitzeschlag zu kassieren. Zudem war das Gelände dadurch gar nicht matschig und der Boden konnte das wenige Wasser gut aufnehmen.

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  • „Alli-Alligatoah“ mit neuer Single und neuem Album „Schlaftabletten, Rotwein V“

    Schon vor ein paar Tagen hat Lukas Strobel aka. Alligatoah sein neues Album Schlaftabletten, Rotwein V und damit die Fortsetzung seiner Schlaftabletten, Rotwein Mixtapes, mit einem äußerst amüsanten Trailer angekündigt. Jetzt gibt es mit „Alli-Alligatoah“ auch eine erste Single zu hören, die den Opener dazu darstellt. Textlich mal wieder mit sehr viel Ironie verbunden, Kritik gegen seine Hater, inklusive Goethe-Anspielung und Nennung von Cuxhaven (meine Heimat, sein Heimatlandkreis). Musikalisch gibt es einen sehr treibenden Western-Beat, Alligatoahs Rap-Gesang und die melodiöse, ohrwurmverdächtig Hook, mit dem wiederkehrenden „Alli-Alligatoah“. Interessant ist zudem das Musikvideo, dass sich beim mehrmaligen Anhören immer wieder verändert.

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